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Lesung im KULTurlabor "sprengte" den Rahmen...

Prosit Neujahr!

Wie heißt es so schön: Alles Gute für das neue Jahr! Aber: Heißt das automatisch, dass das vergangene nicht gut gewesen ist und darum besser werden muss? Für mich konnte das Jahr 2013 kaum besser zu Ende gehen – die Lesung im Café Liebevoll machte es möglich:

Der Besucherandrang zu meiner 3. Lesung am 30. Dezember 2013 sprengte im wahrsten Sinne des Wortes den Rahmen. Fast 90 (!) Zuhörer wurden gezählt. Und das Schräge ist: Es standen noch mehr Besucher im Eingangsbereich, die jedoch aus Platzmangel wieder weggeschickt werden mussten ... Wow!

Das KULTurlabor ist bekannt für Freizeitveranstaltungen und Auftritten von Musikern, Dichtern oder wie in meinem Fall: Autoren. Inhaber Marco Eberle hat eine tolle Plattform für Menschen der Region geschaffen, die auf der Bühne mit ihren Künsten verschiedener Art Diskussionen hervorrufen sollen.

Das Ambiente für die Lesung eines Kriminalromans, in dem ein Frauenmörder sein Unwesen treibt, konnte passender nicht sein. Empfangen wurden die Besucher von blutroten samtähnlichen Vorhängen, wie in einem Theater. Im Raum hing ein Kronleuchter, dessen Licht erlosch, als die Lesung begann. Ich saß auf einer schwarzen Bühne, um mich herum gedimmtes Licht. Nur ich als Leserin wurde mit Spots beleuchtet, so dass ich die zahlreichen Zuhörer nicht sehen, sondern nur erahnen konnte. Gänsehautfeeling pur!

Die Lesung klappte mit der begleitenden Diashow trotz vorheriger Umstrukturierung reibungslos, und die anregende Diskussionsrunde im Anschluss mit Zeitzeuge Hans Grunst entpuppte sich nicht nur als interessant und informativ, sondern auch als erheiternder Abschluss.

Der Service mit dem eigens gemixten "Blutcocktail" und der „kleinen Überraschung" in der Mitte der Veranstaltung verlief einwandfrei und professionell. So neigte sich die Lesung „Der Blaubart von Fehmarn" im Café Liebevoll einem Ende zu, das ich sicher lange nicht vergessen werde.

Danke, KULTurlabor!

 

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