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Super User

Autogramm für einen besonderen Leser

Niklas Nadine Vater 5565 CC 250pxEs ist für mich immer wieder ein tolles Erlebnis, eine Rückmeldung darüber zu erhalten, dass den Lesern mein Buch gefällt. Ganz besonders habe ich mich darüber gefreut, dass es anscheinend „Fans" in allen Altersklassen gibt, wie das Beispiel von Niklas K. zeigt. Er ist erst 12 Jahre jung und kommt nach den Sommerferien in die 7. Klasse. Mit seinen Eltern machte er Urlaub in Petersdorf, und las den „Blaubart von Fehmarn" bereits ein zweites Mal. „Dabei ist er eigentlich gar keine Leseratte", offenbarte uns sein Vater lächelnd.

„... Ich würde mir wünschen, dass Sie mein Buch signieren. Bin 12 Jahre alt und habe Ihr Buch schon fleißig weiterempfohlen. GlG Niklas K. ..."
Mit diesen Worten schrieb mich Niklas an. Ich war gerührt und kam natürlich gern seiner Bitte nach. Das Treffen fand mit Vater und Sohn in der Medien Agentur Czellnik in Burg statt.

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Interessante Begegnung auf Nachtflohmarkt

Mitternachtsflohmarkt 17. Juni 2014Blaubart: noch immer Bewegung in der Geschichte

Was ist eigentlich ein Flohmarkt – und was ist das Besondere daran? Es sind nicht nur die kleinen Preise oder das Feilschen, was bei den Leuten die Lust aufs Stöbern schürt.
Ein Flohmarkt ist so vielfältig, das für jeden „Finder" auf jeden Fall etwas dabei ist. Über Kinderbekleidung, Antiquitäten, Tand oder Bücher findet man auf solchen Märkten so ziemlich alles, was man sich denken kann ... Aber Moment mal: Bücher?
Das ist doch das Stichwort für mich! Ich habe zwar kein Buch zum Schleuderpreis anzubieten, doch stand für mich auch nicht die Vermarktung an sich im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, mit den Menschen um mich herum ins Gespräch kommen zu
können. Dieser Wunsch sollte erfüllt werden. Ich hatte viel Freude, mich mit interessierten großen wie kleinen Gästen zu unterhalten und auszutauschen, sowie persönliche Widmungen in die Bücher zu schreiben.
Bei herrlichem Wetter herrschte auf dem Burger Marktplatz ein reges Treiben.
Der Kriminalroman „Der Blaubart von Fehmarn" ist keine Fiktion, sondern nach gründlicher Recherche entstanden, ein Buch nach einer wahren Begebenheit. So passierte folgendes:
Zum Ende des Nachtflohmarkts wurde ich von einem Mann und einer Frau angesprochen, die zwei der Mordopfer tatsächlich kannten. Sie lebten in der Nachbarschaft und sind als Kinder in dessen Haus ein- und ausgegangen.
Diese besondere Begegnung war mein Lohn eines langen aber ereignisreichen Tages. Wir tauschten Visitenkarten aus und wollen bald Kontakt zueinander aufnehmen.
Das war der Beweis für mich, dass, auch wenn der Fall Imiela bereits über vierzig Jahre zurückliegt, noch immer unheimlich viel Bewegung in dieser Geschichte steckt.
Ich bin sehr gespannt, was ich noch alles über „meine" Geschichte erfahren werde und wohin mich meine Reise noch führen wird.

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