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Nadine Witt

1. Signierstunde bei Niederlechner

Kennen Sie eine To-do-Liste? Wer kennt das nicht: etwas erledigen, Punkt abhaken, nächsten Punkt anpeilen. Bei vielen zu erledigenden Dingen kann das ganz schön stressig werden...

Normalerweise, wenn ich mit meinem Einkaufszettel in der Stadt unterwegs bin, hetze ich mit meinen kontinuierlich rotierenden Gehirnzellen von Geschäft zu Geschäft, immer mit der Zeit im Nacken und der Sorge: alles schaffen − und − ja nichts vergessen!

Auch heute, an einem Tag mitten in der Woche, hatte ich wieder mehrere kurzfristig aufeinanderfolgende Termine und fühlte mich gehetzt. Einer meiner Termine war die Signierstunde in der Buchhandlung Niederlechner am Burger Marktplatz auf Fehmarn.

Doch kaum an dem liebevoll zurechtgemachten Signier-Tischchen angekommen und die Jacke ausgezogen, erlebte ich eine sonderbare Wendung in meiner Gemütswelt. Mit der Jacke schien ich auch mein gehetztes Gemüt abzustreifen.

Als ob die vielen Bücher mit ihren geschriebenen Worten beruhigend zu mir sprechen würden, legte sich eine wunderbare Ruhe auf meine Gedanken. Ich genoss die friedliche Atmosphäre inmitten gebundenen Historiendramas, farbenfrohen Kinderbüchern und zahlreichen Kriminalromanen. Bücher sind schon eine tolle Sache!

Es folgten heißer Glühwein, Schokolade und nette Kundengespräche.

Fazit: Meine 1. Signierstunde − Das war für mich etwas ganz Besonderes!

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Signierstunde

Am morgigen Mittwoch findet in der Buchhandlung Niederlechner in Burg um 15 Uhr eine Signierstunde statt. Wer seinen bereits erworbenen Kriminalroman also gern noch mit einer persönlichen Widmung versehen haben möchte, ist herzlich willkommen!

Natürlich gibt es aber auch die Möglichkeit, vor Ort das eine oder andere Exemplar zusätzlich zu erwerben.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

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Die zweite Auflage ist da!

Was für ein Erfolg: nach nur zehn Tagen war die erste Auflage mit 500 Exemplaren verkauft, sodass eine neue Bestellung raus musste... Wow!

Doch: Die Entstehung eines Buches ist ein unberechenbarer Prozess, so auch bei dem „Blaubart von Fehmarn". Vor allem zum Ende gab es noch wichtige Bewegungen innerhalb des Manuskripts. Neue Informationen wurden eingepflegt, Textteile ausgeschnitten und an anderer Stelle wieder eingefügt. Damit möchte ich überleiten zu einem kleinen Wermutstropfen, der an der ersten Auflage haftet:
Obwohl von mehreren Personen und natürlich von mir selbst mehrfach gelesen und geprüft, wurde eine markante Stelle übersehen.
Auf Seite 61 sind drei Wörter nicht platziert, die bezüglich Geschichte und Geografie Deutschlands von ganz entscheidender Bedeutung sind. Die fehlenden Wörter lauten: „in der Ostsee".
Natürlich war Fehmarn zu Zeiten der Mauer zwischen Ost und West „...mit seinen 185 Quadratkilometern die größte Insel der Bundesrepublik...", aber ist eben nicht nur deren einzige, sondern nur die einzige „in der Ostsee". Logisch!
Selbstverständlich wurde dieser Fauxpas für die 2. Auflage berichtigt.
Wer also ein Exemplar der 1. Auflage besitzt, kann behaupten, er habe ein ganz besonderes, denn diese frappante Unrichtigkeit macht „sein Buch" unverwechselbar.

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