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Nadine Witt

Fortsetzung folgt

Was? Schon fünf Jahre her? Die Story um den „Blaubart von Fehmarn“ und das spannende Interview mit Hans Grunst und einem Kamerateam vom NDR ist für mich so präsent wie nie zuvor.

Denn jeden Tag arbeite ich weiter an dem zweiten Buch, bei dem es um viele Fragen geht, die ich gern beantworten möchte. Unter anderem, was der Grund dafür gewesen sein könnte, dass die Frauen dem Mörder reihenweise zu Füßen lagen und alles für ihn taten, was er von ihnen verlangte oder warum es auch noch heute Frauen gibt, die wider besseres Wissen gefährliche Männer lieben.

Im zweiten Buch geht jedoch um noch viel mehr. Denn es handelt nicht nur von EINEM Mann, bei dem es um Mord und Totschlag ging, Zerstörung und Leid, enthauptete Körper und Geld, an dem Blut klebte.

Darum freue mich jetzt schon, mit meinen Lesern auf eine Zeitreise zu gehen. Denn das Leben war nicht nur nach dem Zweiten Weltkrieg verwirrend und beschwerlich. Es gab einen weiteren Mann aus einer anderen Zeitepoche, der aus seiner Not eine Tugend machte, seine bestialischen Abneigungen unbehelligt auslebte und für gewissen Wohlstandsorgte – Imielas Vorbild!

Zudem kommen Zeitzeugen aus längst vergessenen Tagen zu Wort, pensionierte Polizeibeamte, besagter ehemaliger Tankwart, der vergrabene Leichen fand und Frauen, die den Horror grausamer Gewalt überlebten.

Es bleibt also weiterhin spannend.

Interview Wohnstube20140122.jpg

 Interview HansGrunst Marienleuchte 20140122.jpg

 

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Einladung: Lesung neuer Texte am 15. Juni!

Spannend - Textpassagen aus dem neuen Manuskript

 
"All' die Lügen und Verschwiegenheiten haben mich bitter gemacht." Ulrike Roland, ehemalige Verlobte das Frauenmörders und Cousine, bzw. Nichte, zweier Mordopfer, erzählte mir von ihren Erlebnissen.
Die Verhaftung von Ulrike und Arwed liegt ein halbes Jahrhundert zurück. Doch sie kann sich noch immer genau an diese schreckliche Zeit erinnern.

Brisant:
es kommen noch mehr Zeitzeugen in dem neuen Buch zu Wort, das aktuell zu einem zweiten Buch zusammengefass wird, wie ein Oberregierungskriminalrat a.D., ein Polizeidirektor von Ostholstein a.D. oder Hans Grunst, dem Tankwart, der auf Fehmarn die Leichenteile zweier Frauen fand.

Mehr auf der Lesung am Freitag:

Autoren der LesungAnzeige Lesung

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Einladung zu BæltKunst 2

Spannende Geschichten, faszinierende Bilder oder Schmuckstücke aus Bernstein und alten Kuhzähnen … Rund 40 Akteure von Fehmarn aus den Bereichen Malerei, Objektkunst, Schriftstellerei, Musik, Keramik und Kunsthandwerk setzen sich regelmäßig seit knapp zwei Jahren in der ehemaligen Schule Petersdorf zusammen, um sich untereinander auszutauschen. Daraus entstand der gemeinsame Name „FehmarnKultur“.

Mit einer Großveranstaltung steigen die Akteure ein ins neue Jahr. Am Wochenende des 24. und 25. Februars 2018 möchten die Kunstschaffenden mit Ausstellungen, Workshops, Musik oder Lesungen ihre Werke präsentieren und ins Gespräch kommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die offizielle Eröffnung findet am Samstag, den 24. Februar 2018, um 14:00 Uhr statt. Ab diesem Zeitpunkt sind die Türen geöffnet bis 19:00 Uhr und am Sonntag in der Zeit zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr in der Schlagsdorfer Straße 5 in Petersdorf.

Zu diesem „kultKit“-Projekt wurden elf dänische Künstler eingeladen, daran teilzunehmen. Dank der Hilfe von Susan Daniels aus Rødby und Claudia Czellnik aus Burg/ Fehmarn konnten die deutsch-dänischen Kontakte vermittelt werden. Der Transfer sowie die Übernachtungsmöglichkeit wird unterstützt und finanziert vom Umweltrat der Stadt Fehmarn.

PlakatVita Nadine Witt

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